hier für die, die Google Earth benutzen.
Der Download-Link sollte eingentlich ganz normal funktionieren. Dann einfach das File ausführen.
Daisybank in Google Earth
allen eine schöne Arbeits- und Schulwoche, lg Markus
Am anderen Ende der Welt - Markus in Neuseeland
7 Wochen Neuseeland – eine Berichterstattung
6:12 Uhr, 18.02.2008
Die Farm in Google Earth
Diskussion
22:11 Uhr, 16.02.2008
Unsere kleine Farm ...
... oder so ähnlich. Die erste Woche ist wie im Flug vergangen. Hab ziemlich viel gesehen und auch mit geholfen. Da hier noch immer eine extreme Dürre herrscht, werden jetzt so viele Schafe wie möglich verkauft, das es kein Futter gibt.
Die andere Aufgabe von mir ist gemeinsam mit Yvonne gegen den "Gorch" zu kämpfen, dass ist eine Hecke aus Großbritannien die hier ein Parasit ist und leider prächtig gedeiht. Wir durch forsten also die Weideflächen hier und schneiden Gorsch um und spühen die Wurzeln mit Gift ein.
Donnerstag hab ich einen Ausflug zur 20 Kilometer entfernten Küste gemacht. Dort gibt es die größte Seelöwenkolonie der Nordinsel, ein kleines Fischerdorf und einen Leuchtturm. Haben auch einen kurzen Ausflug in ein Flusstal gemacht das Drehort für Herr der Ringe war.
Gestern war ich mir John auf einem Dog-Trail, ein Wettbewerb wo sich Schäferhunde gegenseitig messen können. War mal interessant zum Zuschauen, wie die Schäfer mit den Hunden agieren.
Hab wieder einiges über das Land gelernt. Hier gibt es eine sogenannte Diesel-Steuer. Alle Dieselfahrzeuge müssen Kilometerpakete kaufen.
Mir gefällt es hier wirklich gut. Werde vorzüglich verköstigt. Und nach den 3 Wochen vorher als Tourist ist eine angenehme Eetspannung. Ich bin schon am planen meiner letzten 2 Wochen hier. Es schaut jetzt so aus als würde ich sie größtenteils auf der Südinsel verbringen.
Dazu aber mehr beim nächsten Mal.
Werde mich mal wieder im Laufe der Woche melden.
des mit der Technologie-pause hat ganz funktioniert. hab meinen Laptop schon hin und wieder benutzt, aber der Mac is ja eingentlich ka Technologie, sondern Lebenseinstellung, oder? ;-)
schöne Grüße nach Hause,
lg Markus
Diskussion
9:57 Uhr, 10.02.2008
Schafe und eine Technologie-Pause
Nachdem ich die letzten 2 Wochen mit dem Naturvolk von Neuseeland verbracht habe, werde ich die nächsten 3 Wochen bei Neuseeland-Europäern auf einer Schafsfarm verbringen.
Als erstes ein paar Eckdaten:
die Farm ist 1000 Hektar groß,
etwa 8000 Schafe,
200 Rinder,
etwa 10 Hunde,
einiges an Geflügel,
einen Esel,
es arbeiten 5 Leute auf der Farm,
Ich wurde auch hier herzlich von John und Yvonne empfangen.
Auch hier ein ähnliches Bild, alle 4 Kinder haben schon aus Haus verlassen. Die älterste Tochter arbeitet aber weiterhin mit ihrem Mann auf der Farm mit.
Ich bin der erste Volunteer den sie haben. Und das auch nur weil mein Projekt so kurzfristig abgesagt wurde.
Heute Sonntag habe ich 4 Stunden auf dem Quad verbracht um die Farm in etwa zu umrunden.
Meine Aufgaben hier werden sein gemeinsam mit Yvonne die teile der Farm die nicht für Schafe genutzt werden, von europäischen Pflanzen zu säubern. Und heimische zu pflanzen. Aber ich werde auch auf der Schaffarm aushelfen. Am Dienstag sollen einige geschoren werden. Und weitere auf LKWs abtransportiert werden. Es herrscht hier gerade im Hochsommer ein extreme Dürre. Alle warten sehnsüchtig auf Regen. Daher ist auch die Arbeit in den Mittagstunden auf das minimalste reduziert.
Die Lage der Farm ist genial der nächste Nachbar is weit entfernt, aber in 10 Minuten ist man in der 10.000 Einwohner Stadt Martinsborough, die als eine der besten Weingegenden in Neuseeland gilt. Ich hab einiges an Zeit das zu testen.
John bildet Schäferhunde aus und ist auch Schiedsrichter bei Wettbewerben. Ich werde ihn nächsten Samstag zu so einem begleiten. Er hat gerade mit der Ausbildung von 3 3-Monate alte Welpern bekommen. Ist wirklich alles sehr spannend.
Ich hab wieder ein Panorama online gestellt, hier
in High-Res.
Ich werde auch eine Technologie-Pause einlegen und den Einsatz meiner hochtechnologischen Helfer auf ein Minimum reduzieren. Kein Laptop, kein iPod, nur die Digicam. Schau ma mal, wie lange das der Markus aushält. Das heisst auch, es wird keine täglichen Einträge geben.
Ich werde wahrscheinlich am Wochenende wieder Fotos und Erlebnisse posten. Ich hab hier viel Zeit um dann meine letzten 2 Wochen der Reise zu planen. Werde aber hin und wieder meine Mails checken. Das wollte ich noch sagen. Auch hier auf der Sheepfarm hab ich einen adslanschluss. Ich weiß nicht ob das auch im Entwicklungsland Österreich so wäre.
Einen schönen Sonntag noch und einen guten Start in meine Arbeitswoche.
lg Markus
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7:03 Uhr, 09.02.2008
eine Nacht bei dem Maoris
Der gestrige Tag war ein nur unglaublich!
Die erste Geschichte ist gleich am Morgen passiert. Ich hab meine Geldbörse bei meiner letzten Fahrt im Bus verloren. Naturürlich mit sämtlichen Karten und Bargeld. Aber Dank eines aufmerksamen busdrivers hatte ich Glückskind mein wallet 2 Stunden später wieder in meinen Händen. Mit vollständigem Inhalt. Eigentlich ist das schon unglaublich. Aber es wird noch besser.
Tagsüber haben wir dann "Hangi" zubereitet. Zuerst Vulkansteine erhitzt und zum Glühen gebracht. Dann die Zutaten: Chicken, Lamp, pork, Kürbis, Erdäpfel, Chumerer. Dann gemeinsam mit den glühenden Steinen in ein Erdloch. Das Essen mit Juttesäcken zudeckt. Und dann mit Erde bedeckt. nach rund 4 Stunden wurde das Essen wieder Ausgegraben. Es hat dan im Maroi vorzüglich geschmeckt.
Dann das Versammlungshaus der Maori.
Wir wurden auf trationelle Weise von den heimischen Maori empfangen. Danach wurde das Nachlager hergerichtet. Dann Hangi gegegessen.
Jetzt zum für mich zum beindruckensten Teil des Ganzen. Für mich waren die letzten 2 Wochen bis gestern wirklich genial. Das hört sich jetzt für alle aussenstehenden etwas strange an. Aber dieses Maroi hat einen eingenen Spirit. Bei der persönlichen Vorstellung (und auch Verabschiedung, es war ja auch unsere letzte gemeinsame Nacht) wurde mir bewusst das diese 2 Wochen etwas wirklich Besonderes im meinem Leben waren. Man hat es auch allen Anderen angesehen dass es ihnen genauso geht. Ich denke ich kann aus den letzten 2 Wochen sehr viel mitnehmen. Einerseits viele neue Freunde auf der ganzen Welt. Die mich alle herzlich zu ihnen nach Hause eingeladen haben. Auch sie werden bei mir daheim imer willkommen sein! Andererseits viel, viel für mich selbst. Einfach den unglaublich starken Glauben der Maori. Einfach nicht alles mit Wissenschaft erklären zu müssen. Einen anderen Blickwinkel als den "Westlichen" auf alle Dinge zu haben. Ich denke es wird mir sich auch in meinem Leben weiterhelfen.
Nach dieser Erfahrung haben wir noch unserer einstudierten Lieder und den Haka vorgeführt. Von dem Es auch Videodokumente gibt. Die werden hier aber nicht veröffentlicht.
Und noch was:
Ich bin schon auf der 1000 Hektar-Sheepfarm angekommen. Aber mehr dazu morgen.
lg Markus
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9:44 Uhr, 07.02.2008
Goodbye Wellington
Der Rucksack ist wieder gepackt. Heute ist die letzte Nacht bei meiner Gastmutter Sue. eute hab ich mir noch den Lonly Planet New Zealand besorgt, es steht nichts mehr im Weg in die nächste Phase meiner Reise einzutreten. Diese 2 Wochen sind wie im Flug vergangen. Morgen gibts den Höhepunkt und gleichzeitigen Abschluss des Maori-Workshop, wir werden die Nacht in einem Maori-Versammlungshaus verbringen. Auch andere Schüler der Schule werden dabei sein. Vormittag werden wir noch Hangi zubereiten.
Am Samstag werde ich direkt zum Bahnhof aufbrechen um zu meinem Projekt nach Martinsborough zu kommen. Am Freitag wird es also keinen Eintrag geben. Ich melde mich dann wieder von der Sheepfarm in Martingsborough, wo ich die nächsten 3 Wochen verbringen werde.
So nebenbei ist nicht alles positiv hier unten. Zum Beispiel geht mir wirklich voll richtiges Brot ab, hier gibt es nur diese Soft-Toastbrotänliches-Dingensen. Ich will wieder Vollkornbrot.
Und als Fussgänger lebt man wirklich gefährlich. Wo in Österreich stehen geblieben wird, geht hier keiner vom Gas. Is wirklich manchmal gefährlich.
lg Markus
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10:28 Uhr, 06.02.2008
Barfuss durch die Welt
An der Wetterfront wieder alles in Ordnung. Habe heute wieder die Sonnencreme gebraucht.
Wieder ganzen Tag Sonnenschein hier. Nach einer Führung durch die Maori-Abteilung haben wir uns den Festivitäten rund um den Nationalfeiertag in der neuseeländischen Hauptstadt hingeben. Am Abend sind wir dann in ein kleines Kino in einem Vorort von Lower Hutt gegangen und wollten uns "Juno" anschauen. Das besonderne an diesem kleinen Kino sind die Sitze, dort sitzt man auf Sofas. Leider hatten sie keinen Platz mehr für 10 Leute, so musstn wir leider auf ein 08/15 Multiplex ausweichen, der Film war trotzdem ausgezeichnet.
Das besondere an heute war auch das ich den ganzen Tag barfuss unterwegs war. Im Museum, in der Stadt und auch im Kino. Irgendwie ganz lässig.
Aja, noch was im Te Papa (was auf deutsch so viel wie "Ort der Schätze" bedeutet) ist der Eintritt frei. Find ich super.
Morgen gibts einen Tag lang wiederholung und Vorbereitung auf den Besuch des Versammlungshaus der Maori,
lg Markus
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9:23 Uhr, 05.02.2008
... um eine Woche verlängert
Das spannendste Meldung des Tages:
Ich werde eine Woche später heimkommen! Ich habe meinen Rückflug etwas korrigiert.
1. Ich werde nicht aus Wellington sondern aus dem nördlichen Auckland meine Heimreise antreten. Das erspart mir etwa 9 Stunden Rückreise nach Wellington.
2. Und nicht am 8. März sondern erst am 14. März. Für dieses Land würde man noch einiges mehr an Zeit brauchen. Aber die jetztige Lösung ist schon wirklich ausgezeichnet. Jetzt wird sich auch ein kurzer Trip auf die Südinsel ausgehen.
Jetzt lande ich Samstag, den 15. März, um 10.05 in Wien-Schwechat.
Nochmal Dank an meine lieben Kollegen die das ermöglicht haben.
Sonst war eigentlich nicht viel los, keinen neuen Fotos. Im Workshop haben wir einiges über die aktuelle Situation der Maori in der Bevölkerung gehört. Die zwar die beste unter den Eingeborenen Naturvölkern (native amerikans, french poloniese usw.) ist. Aber noch immer nicht für beide Seiten gleich akzeptabel ist.
zu fragen aus den Kommentaren:
Ich weiß zwar schon ein bisschen etwas über mein Projekt, werde aber erst am Samstag oder Sonntag etwas darüber hier posten. Wenn ich wirklich dort bin.
So was wie Karneval oder Fasching gibts in Neuseeland eigentlich nicht.
In Neuseeland kann man ausgezeichnet Schifahren, In den Southern Alps auf der Südinsel gibt es sogar einige Gletscher wo man auch im Sommer schifahren kann.
Morgen gehts ins Te Papa, das neuseeländische Nationalmuseum. Und am Abend im meinen classmates in Kino, kann also passieren das der nächste Eintrag erst am Donnerstag hier erscheint.
lg Markus
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7:56 Uhr, 04.02.2008
International lunch
Heute wirds wieder etwas kürzer. Heute standen keine besonderen Dinge auf dem Stundenplan, bis auf den Internationl Lunch, wo jeder Schüler etwas typisches zum Essen mitnehmen sollte. Ich hab gestern etwas Wurstsalat entschieden. Der war ein voller Erfolg. Es blieb nix davon über. Sonst gab es wirklich alles mögliche zum probieren. Ich hab mich über gekochte Muscheln, über Glasnudeln, Sushi, Pasta de Mare, bis zum Kaiserschmarrn und Schwarzwälderkrischcreme durch alles durchgekostet. Hab auch nebenbei von den Asiaten etwas Unterricht im Essen mit Stäbchen bekommen.
Erst am Mittwoch wird wirklich spannend, da ist Whatangi-Day, ein Nationalfeiertag und ein Ausflug ins Te Papa, dem neuseeländischen Nationalmuseum steht auf dem Programm.
Heute war der erste Tag der gesamten Reise wo es schlechtes Wetter gab. Wind und Nieselregen. Na, soll verkommen, für die nächsten Tage is laut Wetterbericht Besserung in Sicht. Noch was, in New South Wales, Australien, wo ich vor etwas mehr als einer Woche noch war gibt es nach sinnflutartigen Regenfällen Überschwemmungen. Perfektes Timing würde ich sagen.
Und noch eine Info für alle Kinogänger, beim Mediamarkt bekommt man einen 5 Euro-Kinogutschein für den neuen Falcofilm. Weitere Infos hier. Da ich den Film wahrscheinlich erst auf DVD sehen werden, würd ich mich übere eine kurze Kritik freuen.
lg Markus
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8:38 Uhr, 03.02.2008
Te Ra O Te Raukura
Nachdem ich mich gestern Nacht mal wieder so richtig ausgeschlafen habe gings heute auf das Te Auro o Te Rakura Festival wir trafen uns um 10 in der Schule und fuhren dann geschlossen zum Festival. Dort war freier Eintritt, man konnte dort für die Krebshilfe spenden. Es gab die verschiedensten Aktivitäten dort. Einen großen Infomarkt über die Maorikultur, einen kleinen Vergnügungspark, viele Standl wo man Kunsthandwerk kaufen konnte und natürlich die Bühne wo verschiedenste Artists aufgetreten sind. Angefangen von Haka-Vorführungen bis zu Musikern, hier zwei Videos: eines von Adam Whauwhau einen Singer-Songwriter der auf Maori singt und Ardijah. Das Wetter war wieder mal genial. So das wir schon um 3 von dort aufbrachen um Schatten aufzusuchen. Hab von dort auch tonnen an Informationsmaterial bekommen.
Morgen ist in der Schule international lunch. Ich hab dafür extra an Wurstsalat gezaubert. Meiner Hostmum hat er schon mal geschmeckt. Schau ma was die anderen mitbringen. David aus Salzburg macht Kaiserschmarn, das weiß ich schon mal. Auf die Speisen der vielen Asiaten bin i scho gespannt.
Hab mir per itunes die neue Jack Johnson-Scheibe besorgt. Bin aber alles andere als begeistert. Auf dem Cover mit Stromgitarre, aber kann man noch fader Gitarre spielen? Hab die CD noch gar nicht ganz durch gehört. Ich, ein enttäuscher Fan.
lg Markus
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9:14 Uhr, 02.02.2008
Lange Nächte und Kirtage
Noch ein Nachtrag zur Maori-Waffenkunde, hier gibts a Video wie Tane uns eine Maori-Stabwaffe vorführt. Fotos von unserer glorreichen Haka-Preformance werde ich nachreichen, da nur mit einer anderen Kamera fotografiert wurde.
Gestern gings ordentlich rund in Downtown Wellington. Die ganzen Leute von Rugbygame waren in den schrägsten Kostümen unterwegs. Es war alles erlaubt. Hab sogar wieder a paar Leut paarfuss rumlaufen gesehen. Und so rauchfreie Clubs san scho a Hit. Dank des starken Euro haben wir uns auch nicht so ausgebrannt bei den Getränkepreisen.
Die gestrige Nacht war lang. Und so hab ich nur etwas mehr als 3 Stunden geschlafen. Bin um 9 nach Lower Hutt zurückgefahren um mit Annikas hostfamiliy nach Martinsborough zu fahren.
Zur Stärkung gabs vorher noch ein köstliches englisches Frühstück.
Martinsborough is etwa 1,5 stunden nördlich von Wellington. War a interessante Fahrt über die Berge. Der Markt von Martinborough is mit an kleinen Kirtag in Österreich zu vergleichen, dass es viel Kunsthandwerk und wenig Fetznstandl gibt. Ich hab aba dann doch bei an Fetznstandl zugeschlagen. Annikas Hostmum hat ein perfekt vorbereitetes Pinknick gezaubert, und so war ich perfekt versorgt. Auf der Heimreise sind wir noch ein paar kleinere Dörfer und Kleinstädte abgeklappert.
Ich werde in meiner Volunteerzeit wahrscheinlich öfters in Martinsborough sein, da Mein Projekt nicht weit von dort entfernt ist.
für die Agrarinteressierten die hier mitlesen, das Getreide ist schon gedroschen aber das Corn steht noch.
Morgen werden wir von der Schule auf das Te Auro o Te Rakura Festival gehen, ein großes Maroi-Fest hier in Lower Hutt bei freiem Eintritt.
schönes Wochenende,
lg Markus



