Am anderen Ende der Welt - Markus in Neuseeland

7 Wochen Neuseeland – eine Berichterstattung

7:18 Uhr, 01.02.2008

Wellington's Calling

Heute nur ganz kurz und ohne Fotos. Vormittag war heute frei, Am nachmittag gabs den Haka im praktischen Unterricht. Dank meiner ausgezeichneten Koordination und Taktgefühl habe ich eine Meisterleistung hin gelegt. Nachher haben wir noch einiges über die Waffen der Maori erfahren.
Heute nacht werde ich Downtown Wellington unsicher machen. Ich werde bei David, einem Demipair aus Salzburg schlafen, denn er hat nur eine halbe Stunde Fußmarsch nach Wellington rein. Und seine Family is gerade auf Reisen.
Wir sicher eine geniale Nacht werden.
Denn in Wellington sind gerade die Wellington sevens. Da es komplett rund gehen in da Stadt. Beste Nacht des Jahres hat man mir gesagt. Naja, werd ma sehen. Morgen muss ich früh raus.

Einen schönen Start ins Wochenende,
und der Landjugend Pyhra einen erfolgreichen Ball,

lg Markus

10:39 Uhr, 31.01.2008

Tag am Meer

Das Wetter war das genau gleiche Gute wie die letzten beiden Tag, einziger Unterschied das ich heute nicht in geschlossenen Räumen mich aufhalten musste. Unsere Klasse unternahm einen Ausflug zu Marharka-Beach, der ist etwa eine halbe Stunde von Downtown Wellington entfernt und liegt ziemlich abgelegen. Wir waren heute fast die einzigen dort.

Am Anfang gabs ein Gebet zum Maori-Gott des Meeres, dass uns nichts passiert.
Zu dritt haben wir eine Wanderung zu einem der höheren Hügel der Umgebung unternommen. Wir wurden dafür mit einer wunderbahren Aussicht belohnt wir konnten sogar bis zur Südinsel sehen. Hab wieder mal ein Panorama gemacht. Als echter "Kiwi in Training" habe ich diese 2 Stunden Wanderung barfuss unternommen, ob das eine gute Idee war werde ich morgen früh wissen. Bis jetzt tut noch nix weh.
Danach gingen wir plantschen. Anuru erzählte uns einiges über Seegras das man essen kann und andere interessante Dinge übers Meer. Er tauchte dann auch noch nach Paudamuscheln.
Danach fuhren wir zu einem anderen Teil von Wellington, der den Maori von der Regierung zurück gegeben wurde. Also offizielles Maoriland. Dort lag auch das Schiff aus den King Kong Film vor Anker.

Diesen Abend verzichtete ich das erste Mal auf das Dinner meiner Hostmum und ging mit meinen Schoolmates Burger essen. Aba kein Fastfoodzeug, sondern so richtige, in einem richtigen Restaurant.

Danach startete ich ein weiteres interessantes Projekt. Ich ging in einen CD-Laden und ließ mich über local music beraten. herrausgekommen sind the checks, die neuseeländische Antwort auf die Strokes und the veils, etwas travislastiges. Ich wurde gut beraten, daher war das sicher nicht der letzte besuch in einem cdladen hier.

Aja, liebe Raucher, das hab ich noch gar nicht geschrieben. Alle öffentlichen geschlossen Räume hier in Neuseeland und auch Australien sind Nichtraucherzonen. Bars, Diskos, Restaurants eingeschlossen. Zum Rauchen also raus. An das kann man sich gewöhnen. Wird auch hoffentlich bald zu hause so sein.

Morgen habe ich vormittags frei, nachmittag dann Waffenkunde und Haka einstudieren.
Werde morgen abend etwas in Wellington vorgehen.

lg Markus

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8:52 Uhr, 30.01.2008

Kindergartenlieder, Handarbeiten und Tanz

Stundenplan von heute: Weitere Einführung in die Sprache der Maori, hier in Neuseeland erhalten alle Kindergartenkinder etwas Unterricht in Maori. Die lernen es mit Liedern. Und das taten wir heute auch wir sangen Kindergartenlieder, war ganz witzig.
Dann besuchte und die Tocher von einem unserer Lehrer mit ihrer Freundin. Sie brachten uns das Flechten von Flachs bei. Durch meine ausgeprägten handwerklichen Fähigkeiten war das gar nicht so einach.
Nach dem Lunch gings weiter mit Poi und Haka. Der Haka ist der Kriegstanz der Maoris vor dem Kampf zur Steigerung des Adrenalinspiegels und zur Konzentration.
Die "All Backs", das Ruby-Nationalteam haben die Tratition übernommen. Hier ein Youtube Video.
Heute war gößtenteils nur Theorie dran, Freitag wird getanzt.

Leider hab ich heute den Fotoapparat zu Hause vergessen. Die Bilder von heute werd ich also nachreichen.

Morgen sind wir den ganzen Tag lang am Strand, wird auch mal Zeit, es ist aussergewöhnlich gut das Wetter hier in Wellington sagen sogar die Kiwis selber.

Ich werd schon immer mehr zu einem Kiwi, den die laufen den ganzen Tag und überall Barfuss herum. Ich trau mich zwar so nicht auf die Straße. Aber in da Schule und is super.

Zu meiner Legende aus Österreich. Da Govanator fällt doch nicht unter Legende? Den Lindwurm hat die Kärtnerin übernommen. Und hier haben meine Uberlegungen angefangen, bin von Prinz Eugen über Richard Löwenherz zu meinen Favorit.
Ich werde die Story von lieben Augustin erzählen, denn ersteht dafür das man mit Humor und genügend Alkohol alles überleben kann.
Ein richtige österreichische Erfolgsstory.

Morgen werden wir den ganzen Tag am Strand verbringen. Am Abend werden meine classmates und ich noch in da Stadt bleiben. Kann sein das ich dann nicht mehr zum bloggen komme. Progamm fürs Wochenende steht auch schon. Samstag ein großer Jahrmarkt etwa eine Stunde von hier entfernt. Am Sonntag großes Maorifest hier in da Stadt.

lg Markus

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8:08 Uhr, 29.01.2008

Maori Mythys and Legends

Heut war der 2. Schultag. Am Stundenplan standen Maori Legenden, und Maori-Protocol, wie man sich bei Maori-Tratitionen richtig verhält. Da gibt es einige interessante Punkte. Als Abschluss des Workshop werden wir eine Nacht in Versammlungshaus der Maori verbringen. Für das gibt es einige genaue Verhaltensregeln. Und unser Lehrer ist für unser Verhalten dort verantwortlich. Daher bringt er es uns auch genau bei.
Morgen muss jeder dazu eine Legende aus seiner Heimat vortragen, ich bin da noch schwer am überlegen wen ich präsentiere.

Dazwischen haben wie einen Trip zum Fluss unternommen. Wo wir etwas in die Fauna und Flora von Neu Seeland eingewiesen worden sind. Auch ein paar Steine wurden gesammelt, die werden später mit Maori-Symbolen bemalt.

Heute war mit der bisher sonnigste Tag hier in Wellington. Aber ich will euch gar nicht erzählen wie ich hier, trotz kurzer Hosen und Sandaletten, geschwitzt habe.

Morgen werden wir den Haka lernen. Den Kriegstanz der Maori, wird sicha a Hetz werden.

Bei meinem Freiwilligen-Projekt hat es schon wieder eine positive Entwicklung gegeben. Aber dazu später mehr, wenn alles fix ist.

lg Markus

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7:15 Uhr, 28.01.2008

kia ora koutou katoa

heißt in etwa übersetzt "Grüße, an euch alle" und ausprochen wird des so.

Ich hatte heute meinen ersten Tag in der Wellington Buisness School, im Maori Culture Workshop. Nach ein paar administrativen Dingen, ging es auch schon los. Einführung in die Sprache der Maori. Wir haben erfahren wie ich ein Maori vor seines Gleichen vorstellt. Und bis morgen dürfen wir unseren Vorstellungstext lernen. Ist echt witzig und Interessant das Ganze. Um 2 Uhr war schon schluss und wir durften die Umgebung der Schule erkunden, die Vor allem aus der größten Shoppingmall hier in der Gegend besteht.

Hier noch eine Seite zur Info: http://www.maorilanguage.net/

Der Kurs ist wirklich International besetzt, mit einem Europäischen Schwerpunkt: 1 x Argentinien, 2 x USA, 1 x Südkorea, 1 x Frankreich, 1 x Deutschland, 1 x Schweiz, 2 x Österreich und 1 x Neuseeland.

Wir haben 2 Maori als Teacher. Der eine Kommt von dem Ort Whalerider gedreht wurde. Und es steht noch einiges Auf dem Unterrichtsplan. Dazu später mehr hier in diesem Blog ....

Hab mich schon mit der Amerikanerin angefreundet, sie hört in etwa die gleiche Musik wie ich. Wir waren nach dem Kurs gemeinsam auf unserer erstes Neuseeländisches Beer.

Aja, aus meinem Volunteer-Projekt am Lake Waikaremoana wird nix. Die hatten am 20. Dezember ein Erdbeben. Die müssen die Hütten erst wieder aufbauen, bevor die nächsten Freiwilligen kommen können. Jetzt bin ich scheinbar in einem Projekt, nicht weit weg von hier. mal schauen wies weitergeht.

Heute habe ich nix fotographiert, daher gibts als Bild einen Maori-Krieger.

Ich schreibe diesen Blog für mich aber natürlich für andere. Mich würde interessieren wer aller meine Erlebnisse hier mitliest. Macht doch einfach einen kurzen Kommentar. (Die Registrieung ist nicht so schlimm) oder emailt mir. Würd mich über response sehr freuen.

lg Markus

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4 Kommentare

8:56 Uhr, 27.01.2008

Downtown Wellington durchwandert

Heute habe ich gesehen dass öffentlicher Verkehr funktionieren kann. Zwar am anderen Ende der Welt, aber immer hin.

Ich habe von hintersten Teil des Wainuiomata-Valley genau eine Stunde nach Downtown Wellington mit Bus und Zug gebraucht. Gekostet hat das pro Richtung für einen Erwachsenen ohne Ermäßigung umgerechnet etwa 5 Euro. Und nebenbei war heute auch noch Sonntag. Zum günstigen Preis hat vor allem der starke Euro beigetragen. Überhaupt habe ich den Eindruck das Neuseeland günstiger für mich als Australien ist. Auch die Benzinpreise sind hier noch in Ordnung. Benzin der Liter 85 cent, Diesel etwa 60 cent.

Downtown Wellington ist nur etwa 2 Quatratkilometer groß. Also locker zu Fuss zu erkunden. Einfach die Fotos anschauen. Sagen mehr aus als ich hier. Wie ich schon vorher gewusst habe bläßt hier IMMER der Wind. Auch das Wetter kann sich sehr schnell ändern. Das liegt daran das hier zwei Wetterzonen (Nord- und Südinsel) die hier auf einander treffen.

Ich habe mich einem weiteren Burger King Neuseeland-Test unterzogen. Meine Ergebnisse:
Kreditkarte? Ja
Frage: Take out oder Sitzenbleiben? Ja
Soßen gratis? Ja
Super Size? Ja
Essen selber wegräumen? Ja
Man bekommt sogar nur einen leeren Becher, denn das Trinken nimmt man sich selber. Trotzdem gibts keine besseren Getränke als die üblichen Verdächtigen. Nichtmal was sparklingwater oder einen Saft. Da hat Österreich die Nase vorn.
Hatte einen hellraiser-Burger mit Beef und Avocado, gibts bei uns gar nicht.
Auch mein komisches Bauchgefühl nach österreichischen Burgerking-Besuchen blieb aus.
Haben scheinbar auch andere Inhaltstoffe als Zu Hause.
In Großen und Ganzen alles Top.

Da fällt mir ein, mein Biertest ist etwas in stocken geraten. Muss ich wohl etwas aufholen.

Nur hätte ich mir das Recycling hier auf dieser doch so grünen Insel etwas besser vorgestellt. Es gibt eigentlich überall nur EINEN großen Behälter für Müll.

Auch die Zulassung für Autos is hier nicht so streng. z. B. Reifendimensionen, Lieferwagen und die ältersten Autos haben die größten Niederquerschnittfelgen montiert, auch einige mutige Anhängerkupplungen hab ich schon gesehen.

Und an dieses Linksverkehr hab ich mich noch immer nicht gewöhnt.

Morgen 8.30 Uhr geht es los mit dem Maori-Workshop. Ich bin schon gespannt wie ein Regenschirm, wie das ablaufen wird. Morgen Abend dann mehr dazu.

Falls es jemanden interessiert, hier sind die bisherigen Panorama-Bilder in voller Auflösung und ohne Komprimierung.

lg Markus

6:45 Uhr, 26.01.2008

Welcome to Wainuiomata

Achtung dieses mal ist es mehr zum Lesen. Ich bin gut angekommen bei den Kiwis. Aber eines nach dem anderen. Zu erst noch ein paar Eindrücke von Flug.

Ich hab am Syndey-Airport einen Airbus A380 im vorbeirollen gesehen. Leider war die Kamera zu gut verstaut. Des Ding da Hammer. A Boeing 747 is nix dagegen.

Dann zur Fluglinie, zum 1. Mal mit Quantas. Die ist genial. Erstmal, keine Beschwerden beim Einchecken über meinen Trekkingrucksack, die haben ihn sogar ohne Müllsackummantelung genommen. Alle Stewards komplett relaxt und super freundlich. Hatte eine Schotten neben mir sitzen. Eine Stewardess hat 10 Minuten über ihre Heimat Schottland und Neuseeland mit uns geplaudert. War auch übrigens sehr interessant mit dem Schotten, Über Beatles, Oasis und Paul Weller zu quatschen. Zum Essen gabs Lamp in üppiger Ausführung. Und jetzt kommts jeder im Flieger trank dazu Wein oder Bier. Und der Überhammer: Ich hab mein Fosters aus ein Glas gedrunken, Keine Dose, Kein Pastik, richtiges Glas. Als Nachspeise gabs ein perfekt gemischtes Wodka Lemon. Aba glaubt nicht das die Dossierer oder so etwas benutzen. Gemischt nach Augenmaß mit Eis und Zitronenstückerl. ;-)
Am Abschluss noch ein Schleckeis. Und das wars schon mit dem Flug. Nicht zum Verleichen mit den europäischen Airlines wo du für jedes Gacki-Weckerl zahlen musst. Auch die Ticketpreise sind im Vergleich sehr günstig.

Der Anflug auf Neuseeland über die vorgelagerten Inseln ist genial. Der Flughafen von Wellington ist mit einem Wort: Übersichtlich. Ganz ein netter kleiner Flughafen. Auch die Landebahn ist nicht wirklich lang für den großen Vogel mit dem ich gekommen bin. Die Kiwis sind sehr streng bei der Einreise, das man keine Fremdkörper in ihr Ökosystem einschleppt. Bei der Einreise wurden meine Wanderschuhe kontrolliert, ob e sauber. Aber alles ganz relaxt und nett.

Ich wurde von einem Mitarbeiter der Wellington Buisness School abgeholt.
Ich war kurz in der Schule und wurde dort von meiner Hostmum abgeholt. Diese Schule wird auch den Maori-Workshop abhalten.

Ich wohne im Haus meiner Hostmum Sue in Wainuiomata. Das ist 15 Minuten von Lowerhut (wo die Schule ist) und 40 Minuten von Downtown Wellington located.
Sue lebt alleine in ihrem Haus. Seit ihr Mann verstorben und ihre Kinder ausgezogen nimmt sie Studenten der Buisness-School bei sich auf. Sie hat mich sehr herzlich empfangen.

Ich wurde ja schon gewarnt, das die Häuser der Kiwis in Bezug auf Baustil, Größe und Sauberkeit anders sind als der mitteleuropäische Standard. Und es wirklich so. Dieses Haus hier steht seit 15 Jahren und ist bis heute nicht fertig ausgemalt und zum Beispiel gibt es fast keine Zentralheizungen in New Zealand. Aber ich gewöhne mich ja sicher sehr leicht daran.
Ein Grund der mich dabei hilft ist die Internetconnection.
Ich surf hier gerade mit meinem Laptop in ihrem wifi und habe eine adsl 2+ Anbindung. 4 mbit down/ 100 kbit upstream. Solche Verbindung muss man im Entwicklungsland Österreich lange suchen. Hier hat es eine alleinstehende Frau Mitte 50, deren Computerkenntnisse nicht sehr ausgeprägt sind. Also die Blogeinträge sind für die nächsten 2 Wochen gesichert.

hier die Gegend nochmal in Google Maps

Heute habe ich nicht viel mehr gemacht als eine Autorundfahrt hier in der Gegend und ein Besuch in einem heimischen Supermarkt. Bei der Rundfahrt habe ich 3 echte Minis gesehen. Fast zuviel wie BMW-Minis. Sind scheinbar sehr beliebt und gut erhalten, es gibt auch keinen echten Winter hier.
Auch einen ausgewanderten Tiroler habe ich schon getroffen. Auf dem Mt. Victoria hat er einem Freund die Gegend gezeigt. Das Panorama ist auch dort entstanden.

Aber mehr als eine Tag Ruhe halt ich im Moment nicht aus, daher werde ich morgen alleine öffentlich nach Downtown Wellington reisen, und die Location erkunden.

Am Montag um 8.30 startet dann der Workshop. Es werden in etwa 6-7 Teilnehmer sein. Einen aus Argentinien habe ich in der Schule schon kennen gelernt.

Und noch etwas negatives, während ich diesen Eintrag hier schreibe, spielt es gerade dieses Timbaland-Apologize-Ding im Radio. Bin ich umsonst so weit gereist? Naja, so lang ich kein Zusammentreffen mit meinen Liebling DJ Ötzi habe ist alles ok.

Den ersten Abend habe verbracht wie jeder fresh kiwi. Mit "Herr der Ringe - Die Gefährten" Demnächst folgt der 2. Teil. Ist hier Pflichtprogramm.

Auch den FM4-Webstream empfängt man ausgezeichnet in Neuseeland,

Mir gehts wirklich sehr gut. Brauchts euch nicht sorgen um mich,
schöne Grüße nach Hause,

lg Markus

22:16 Uhr, 24.01.2008

Ein letzter Blick auf Sydney


Ja das wars, einmal noch zurück blicken, und weiter gehts mit der reise.
Das ist übrigens der flieger den ich bald besteigen werde.
Ajo, und wenn ich das Land verlasse wird das Wetter schlechter. ;-)
Ob das was aussagt?

Sydney is wirklich schwer genial. Ein Ort an den ich vielleicht mal gerne wieder zurück kommen werde.
für eine 4 millionen Stadt war hier alles sehr lazy, und alle wirklich freundlich.
hab hier viele neue bekanntschaften gemacht. Das meiste waren Europäer. Scheinbar is im Moment ganz Europa hier zum Sonne tanken.
Hab es gestern doch noch geschafft gestern kanguroo zu essen. Hab es gleich kombiniert mit einem besuch in Chinatown. Kanguroo with black beans.

Mal schauen was mich noch alles erwartet.
Das nächste Mal melde ich mich live aus neu seeland.

lg Markus

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9:26 Uhr, 24.01.2008

Sydney is the place to be ...


23rd of januray day as tourist:

Gestern Morgen bin ich nach the rocks aufgebrochen, nur das in diesem ältersten Stadtteil kein altes Haus mehr steht sondern nur neue Gebäude die auf alt hergerichtet sind, und alles für die Touristen. Dann gings weiter nach Darling Harbour. Das Moderne Hafenviertel von Sydney mit Monorail usw. Dort war ich im Imax von Sydney, das Kino mit der größten Leinwand der Welt. 8. Stockwerke hoch. Später ging ich gleich nebenan ist Chinese Garden. Ein chinesischer Garten von Ruhe und Harmonie in mitten der lauten Stadt. Dort hab ich eine Deutsche kennen gelernt. Die auch alleine Sydney unsicher macht.
Leider hatte ich nicht viel Zeit, da ich um 6 Uhr mit meinem Sitznachbar aus dem Flieger verabredet war. Wir gingen nur kurz durch Chinatown zurück zu meinem Hostel.
Mein Bekannter aus dem Flieger nahm mich mit in seinem Auto (Linksverkehr ist eine spannende Sache) mit nach Bondi Beach, mehr oder weniger der Hausstrand von Sydney. Schwer genial. Ein Surfer Paradies.
Am Abend ging ich abermals in die Innenstadt. Vor der Oper war ein Konzert von Björk. Es war leider unmöglich noch Karten aufzutreiben. So habe ich von hinter der Absperrung versucht zu zuhören. War imposant das Konzert. Am Schluss mit Konfetti und Feuerwerk.

24th january: day as lazy guy:

heute hatte ich genug von der großen Stadt und bin mit der Fähre nach Manly gefahren. Ein Strandvorort von Sydney. Schwer genial kann ich nur sagen. War zum lunch Steak essen. sehr günstig hier. Dann habe ich am Beach mit ein paar guys vollyball gespielt. Auch in Norway und San Fransicso können sie Volleyball spielen hab ich gemerkt. Dann habe ich am Strand eine holländische Bagbackerin getroffen mit der ich den restlichen Tag in Mandy und Sydney Harbour verbracht habe.

Ich habe mich gestern dem McDonald's-Test unterzogen. Mein Ergebnis:
Man wird nicht gefragt ob man hier essen will oder nicht. Alles wird verpackt.
Man kann mit Kreditkarte zahlen. Wie es sich gehören würde.
Es gibt keine Sour-Creme Souce, dafür eine Sweet-Thai-Chilli, würde ich eher negativ sehen ;-)
Soucen sind zu bezahlen, im Gegenteil zu den USA.
Jeder räumt sein zeug selber weg, im Gegenteil zu Österreich.
Und es gibt hier noch diese Supersize-package im gegenteil zu Oesterreich.
Die Preise sind in etwa die gleichen.

Mein Bier test läuft weiterhin. Da bin ich noch zu keinem Ergebnis gekommen.

Mein Rucksack ist gepackt, denn morgen geht mein Flieger schon um 9. Also muss ich das hostel schon sehr früh verlassen.

Tut mir leid wenn villeicht mehrere english phrases hier vorgekommen, ich bin gerade bei der Umstellung auf english as main language.

Heute gibts mehr fotos, da ich endlich mal auf meinen ftp zugreifen kann, und ich per web abloaden muss. Auch ein Panorama ist wieder dabei.

Vielleich finde ich auch am Flughafen wieder ein Wifi,
sonst melde ich mich erst aus Neuseeland wieder,

lg Markus

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23:47 Uhr, 22.01.2008

Luxus-Jugendherberge

Ich komme grade vom Swimmingpool und der Sonnenterrasse, hatte gerade ein paar Nummern von Jack Johnson im Ohr. Besser gehts wirklich nimma.

Nach dem ich jetzt mal etwas länger geschlafen habe, denke ich das der Jetlag überwunden ist. Im großen und ganzen war er eigenlich gar nicht vorhanden. Da wird das heimfliegen dann spannnend.

Ich genieße gerade die Vorzüge von meiner Jugendherberge.
Dieses ist wirklich ultimativ. Es ist ein neuen Stock hohes Gebäude direkt am Hauptbahnhof von Sydney. Auf dem Dach gibt es eine Sonnenterrasse mit Swimmingpool und Sauna. Es gibt auch keine Stiegen, nur Lifte. Auch keine Schlüssel, der Zugang wird überall per Chipkarte geregelt. Was ich übersehen das es auch kein allgemeines Frühstück gibt. Das muss man sich im Restaurant kaufen. Auch egal ich werd jetzt hier irgendwo einfach etwas frisches Obst kaufen. Das reicht mir.

Ich werde jetzt in den Stadtteil "the rocks" aufbrechen. Der älterste der Stadt. Wo damals die ersten Häftlinge angekommen sind.
Und mir auch gleich einen gescheiten Hut kaufen. Denn trotz Kapperl und Sonnencreme hat es mir meine Ohren und das Genick etwas gezischt.

Die neuen Fotos sind auf der Dachterrasse entstanden,

sonnige Grüsse,

Markus

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